INA Immobilien Bremen, Bremen Makler, Ina Mitzscherlich
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Wichtige Tipps für Privatverkäufer

Es scheint ganz einfach eine Immobilie zu verkaufen. Sie haben das Objekt, der Andere hat das Geld. Ein Notar macht den Vertrag. Fertig. Es gibt nur ein paar Dinge zu beachten. Ein paar viele Dinge!

1. Tipp: Das Wichtigste zuerst - Der richtige Angebotspreis!

 

Ist Ihr persönlicher, eigener Preis auch der richtige Angebotspreis?

 

Wie ermittelt man als Privatverkäufer in der Regel den Angebotspreis seiner Immobilie? - Man schaut ins Internet, schaut nach vergleichbaren Angeboten, schaut in die Zeitung, dann hört man von angeblichen Preiserlösen der Nachbarn, schaut wie viel Investition hat man selber getätigt und multipliziert das ganze mit seinem eigenen Wertgefühl, das ist dann der persönliche, eigene Preis.

 

Aber Vorsicht! Eine falsche Preiseinführung kann zu einem gefährlichen Anti-Kauf Faktor werden und Sie viel Zeit und Geld kosten.

 

Setzen Sie den Kaufpreis zu niedrig an, haben Sie schon gleich verloren! Setzen Sie ihn zu hoch an, verlieren Sie auch Geld. Denn heutzutage sind die Kaufinteressente sehr gut informiert und erkennen sofort einen zu hoch angesetzten Kaufpreis. Das Ergebnis wird sein, dass sich kein Kunde für Ihr Objekt interessiert. Der Kaufpreis wird später scheibchenweise reduziert und am Ende bekommen Sie nicht mal mehr den Preis, den Sie ursprünglich für Ihre Immobilie hätten erhalten können.

 

Unser Tipp:

Informieren Sie sich über Internetportale. Wie werden vergleichbare Objekte angeboten? Um ganz sicher zu gehen, fordern Sie bei den Städten und Kommunen ein Grundstücksmarktbericht an. In diesem Marktbericht erfahren Sie über die einzelnen Stadtteile und verschiedenen Häusertypen die Verkaufspreise, welche tatsächlich notariell beurkundet worden sind. Zusammengetragen werden diese Daten von einem unabhängigen Gutachterausschuss. Auch die Bodenrichtwertkarte gibt Aufschluss über den tatsächlichen Kaufpreis für Ihren Grund und Boden.

 

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2. Tipp: Haben Sie alle Unterlagen?


Damit Sie den Kaufinteressenten genaue Auskünfte geben können, brauchen Sie alle Unterlagen. Wichtig sind unter anderem:
• Katasterkarte
• Grundbuchauszug
• Baubeschreibung
• Bauzeichnung
• Wohnflächenberechnung
• Teilungserklärung
• Beschlusssammlung
• Aufstellung der Instandhaltungsrücklagen
• Energieausweis (Pflicht 01.05.2014 EnEV)

 

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3. Tipp: Führt eine hohe Nachfrage automatisch zu einem zügigen Verkauf  zum gewünschten Preis?

 

Haben Sie schon einmal von dem Begriff: „Besichtigungstourismus“ gehört?

 

Bei unserer täglichen Arbeit als Immobilienvermittler stoßen wir immer wieder auf 4 typische Kaufinteressenten:

 

Typ 1:

ist noch in der Erkundungsphase, er hat noch kein Finanzierungscheck gemacht,

Typ 2:

nennen wir den Entertainer, der schaut nur aus Zeitvertreib,

Typ 3:

ist sehr erfahren, beobachtet den Markt schon seit Monaten und kennt ziemlich genau seinen finanziellen Rahmen.

Typ 4:

sucht schon seit mehr als 2 Jahren, er ist unsicher und kann sich einfach nicht entscheiden

 

Aber Vorsicht! Nur einer dieser Interessenten-Typen ist ernsthaft daran interessiert Ihre Immobilie zu kaufen!

 

Unser Tipp! Planen Sie den Verkauf Ihrer Immobilie präzise! Machen Sie sich Gedanken über eine zielgerichtete Vermarktung. Welche Käufergruppe wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen? Wie erfahren Sie schon am Telefon, ob ein Interessent wirklich bereit ist eine Immobilie zu erwerben? Verschenken Sie keine wertvolle Zeit mit kaufunwilligen Interessenten!

 

Lassen Sie sich auf jeden Fall Name, Adresse und Telefonnummer des Interessenten geben. Prüfen Sie die Richtigkeit der Angaben durch einen Rückruf, bei dem Sie den vereinbarten Termin bestätigen. Fragen Sie nach der Finanzierung, nichts ist ärgerlicher als ein Interessent, der die nötigen Finanzmittel gar nicht bereit stellen kann. So schrecken Sie auch ‚Besichtigungstouristen‘ ab.

 

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4. Tipp: Wie bereite ich meine Immobilie für den Verkauf vor?


Zeigen Sie Ihr Haus von der Schokoladenseite! Ein Haus oder eine Wohnung sind immer nur so gut, wie sie präsentiert werden. Viele Kleinigkeiten können beim Haus- oder Wohnungsverkauf eine Rolle spielen. Gehen Sie mit einem kritischen Auge durch Ihr zu Hause und sehen Sie es sich mit dem Blick eines Fremden an. Reparieren Sie kaputte Dinge, räumen Sie auf und machen Sie gründlich sauber. Sollte der Zustand Ihrer Immobilie zu wünschen übrig lassen, Geld oder Zeit für umfangreichere Arbeiten jedoch knapp sein, ist es umso entscheidender, dass Sie Ihre Immobilie verkaufsfreundlich präsentieren.

 

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5. Tipp: Vermeiden Sie Superlative und Übertreibungen!


Vermeiden Sie Superlative und Übertreibungen!
Sie haben sicherlich sehr viel Herzblut in Ihre Immobilien investiert. Voller Euphorie erzählen Sie, dass Ihr Haus wie neu aussieht und mit einer einmaligen phantastischen Küche ausgestattet ist, die damals sehr viel Geld gekostet hat. Weiter erklären Sie, wie viele Messingschrauben Sie in der hochqualitativen Holzterrasse verarbeitet haben usw. Das alles ist zwar richtig, aber überfordert den Interessenten. Schildern Sie Ihren Kaufinteressenten Ihr Objekt so neutral wie möglich. Vermeiden Sie Übertreibungen und überdetaillierte Beschreibungen. Auch wenn Sie das so empfinden, der Interessent kann einen ganz anderen Geschmack und Vorstellung

 

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6. Tipp: Wie bereite ich den Notartermin vor und wie sichere ich den Kaufpreis ab?


Lassen Sie sich vorab die Finanzierung durch die Bank des Käufers bestätigen. Denn ein geplatzter Notartermin oder gar eine Rückabwicklung des Kaufvertrages ist ärgerlich, kostet Zeit und Geld. Für die Kosten des Kaufvertrages, hafteten Sie gesamtschuldnerisch. Vorsicht auch bei der Bestellung des notariellen Kaufvertragsentwurfs. Wer die Musik bestellt, muss auch die Kapelle zahlen. D.h., auch wenn Sie nicht Schuld sind, dass der Notartermin geplatzt ist, müssen Sie die Kosten des Vertragsentwurfs zahlen, wenn Sie diesen beim Notar bestellt haben. In der Regel sucht der Käufer den Notar aus, dem sie dann alle benötigten Unterlagen zur Verfügung stellen. Vermeiden Sie Preisverhandlungen beim Notar, hier geraten Sie unnötig unter Druck. Fragen Sie vorab offene Erschließungsgebühren bei Ihrer Gemeinde ab und rechnen Sie diese gegebenenfalls vom Kaufpreis ab.

 

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Wir hoffne, wir konnte Ihnen ein paar nützliche Tipps für Ihren Hausverkauf geben. Natürlich gehören noch weitere wichtige Punkte zu einer kompletten Verkaufsabwicklung. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht alle Punkte eines Immobilienverkaufs hier behandeln können. Dafür ist dieses Thema zu komplex und umfangreich.

 

Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrem Verkauf und übernehmen die komplette Abwicklung für Sie: Dann können Sie sich zurücklehnen und entspannen bis der Kaufpreis auf Ihrem Konto erscheint. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

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